INFORMATIONEN FÜR DAS TOP-MANAGEMENT DER MEDIEN-INDUSTRIE
23.04.2018

Yvonne Bauer holt Veit Dengler

24.03.2018
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Bauer verpflichtet Veit Dengler, 49, als Geschäftsführer für internationale Märkte und neue Geschäftsfelder. Damit verantwortet er die Aktivitäten der Bauer Media Group u.a. in Großbritannien, den USA und Australien. Mit dem Neuzugang will Verlegerin Yvonne Bauer den Umbau der Geschäftsleitung abschließen. Bauer freue sich, mit Dengler einen „vielseitigen und international erfahrenen Top-Manager an Bord geholt“ zu haben.
Die Neuausrichtung war durch den Wechsel des früheren Bauer-Geschäftsleiters Andreas Schoo zu Funke nötig geworden. Die Lücke soll Dengler nun schließen. Der Österreicher Dengler musste im Juni 2017 als Chef der Schweizer NZZ-Gruppe gehen. Grund für die Trennung sollen unterschiedliche Auffassungen zwischen Dengler und dem Verwaltungsrat zur Umsetzung der Unternehmensstrategie gewesen sein.

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Facebook-Interaktionen für deutschsprachige Medien-Artikel auf 33-Monats-Tief, Twitter-Interaktionen auf Rekordniveau, Bild verl

24.03.2018
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Spannende Entwicklungen bei den Social-Media-Interaktionen für Artikel deutschsprachiger Medien. Offenbar wirken sich Facebooks Algorithmus-Änderungen nun auch hierzulande deutlich auf die Zahl der Likes, Shares & Co. aus. Wie eine Analyse aller von 10000 Flies ausgewerteten Medien-Websites zeigt, war die Zahl der Facebook-Interaktionen im Februar so gering wie seit Mai 2015 nicht mehr: Bei 41,7 Mio. lag sie.
Die Monate Dezember, Januar und Februar lagen zudem jeweils unter den Vergleichsmonaten der Jahre 2015/16 und 2016/17. Twitter auf der anderen Seite scheint von der Entwicklung bei Facebook zu profitieren. Hier wächst die Zahl der Interaktionen derzeit deutlich. Im Januar gab es erstmals mehr als 3 Mio. Likes und Shares für Artikel-URLs deutschsprachiger Medien, im deutlich kürzeren Februar wurde die 3-Mio.-Marke ebenfalls übertroffen. Zwar liegt diese Zahl weiterhin klar unter der Facebooks, doch Twitter scheint sich laut der Daten von 10000 Flies hierzulande absolut positiv zu 
entwickeln.
Der Blick auf das Likemedien-Ranking lässt einen auch in diesem Monat etwas ratlos zurück und lässt womöglich vor allem einen Schluss zu: Facebook scheint an seinem Algorithmus noch hin und her zu schrauben. Ausgerechnet Bild, im vergangenen Monat noch einer der großen Gewinner mit einem Rekord von 4,06 Mio. Interaktionen gehört diesmal zu den großen Verlierern, stürzt auf 2,83 Mio. ab und büßt somit 30,4% der Likes & Co. aus dem Januar ein. Hat Facebook also Boulevardmedien zurück gestuft, spielt deren Inhalte nicht mehr so oft in den Timelines der Nutzer aus? Die Zahlen von Tag24 (-20,1%) und des Duos Kronen Zeitung (-25,7%) und oe24 (-19,4%) aus Österreich würden ebenfalls für diese These sprechen.
Auf der anderen Seite haben aber auch Medien wie die Welt, Focus Online und n-tv deutlich verloren. Wie die Bild fallen Welt und Focus auf die geringsten Zahlen seit über einem Jahr zurück. Mit RTL Next, Zeit Online und vor allem dem stern gibt es in der Top 20 aber auch Gewinner. Der stern steigerte sich im Februar um 28,7% auf rund 592.000 Interaktionen – Bestwert seit dem vergangenen Sommer. Abseits der Top 20 gewannen auch einige seriöse Medien klar hinzu: die Neue Zürcher Zeitung 35,4%, tagesschau.de 24,5%,
Zu den Gewinnern zählen auch einige Medien, die insbesondere im rechten Spektrum geteilt und geliket werden: Das selbst ernannte „Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“ jouwatch, das vor allem durch ausländerfeindliche Artikel aller Art auffällt, verlor zwar leicht, verbesserte sich aber dennoch auf Platz 9 – vor Medien wie der F.A.Z., sport1, der Süddeutschen, etc. Auf den Rängen 19 bis 22 finden sich Tichys Einblick, Philosophia Perennis, die Junge Freiheit und anonymousnews.ru – mit Zuwachsraten von 29,5%, 26,9%, 14,5% und 147,3%. Vom Niveau her zwar sehr unterschiedliche Plattformen, doch die Beliebtheit in rechten Kreisen ist bei allen ähnlich. Sorgt Facebook mit seinen Algorithmus-Änderungen dafür, dass insbesondere diese Websites gegenüber den herkömmlichen Medien bevorzugt werden? Doch ein solcher Trend könnte auch schnell wieder vorbei sein, denn die Algorithmus-Anpassungen scheinen sich ständig zu verändern, sodass im März schon wieder ganz andere Profiteure und Verlierer erkennbar sein könnten.
-Jens Schröder-

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Innovation erleben

24.03.2018
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Rainer Lang und Geschäftsführer Jens Emmerich
Der Wunsch nach Innovation treibt Wirtschaft und Wissenschaft an. Die ständige Bereitschaft eines Unternehmens Innovationen zu schaffen und die Fähigkeit, diese auch umzusetzen, ist eine entscheidende Voraussetzung zur Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens im Wettbewerb.
Welche Innovationen brauchen wir – und welche nicht? Und was treibt uns an, immer wieder neue Ideen zu entwickeln? Wie werden wir innovativ? Der diesjährige Kundentag steht ganz im Zeichen der Innovation. alfa Media stellt die Arbeit in einem Innovationslabor vor und wie man als Unternehmen solch eine Möglichkeit nutzen kann. Außerdem möchten wir, nach einer Phase der Integration und des Zusammenwachsens, unsere Ideen zu Innovation und Fortschritte vorstellen.

Moderation
Durch das Programm wird dieses Jahr Jane Uhlig führen. Sie ist Inhaberin einer PR- Agentur, Publizistin, Kommunikationsexpertin und Sprecherin, die auch im Bereich Digital Humanities tätig ist. Jane Uhlig ist auch als Buchautorin von mehreren Büchern (z.B. „Das agile Unternehmen“) bekannt. Ebenso ist sie Inhaberin eines kleinen Buchverlages, einer PR-Agentur und im Coaching tätig. Sie ist mit allen gängigen Verlagsprozessen ausgesprochen gut vertraut und wird unsere Veranstaltung bereichern. 

JOSEPHS Innovationslabor 
Rebekka Schmidt ist Projektmitarbeiterin und Teil des Forschungsteams am Fraunhofer SCS. Sie stellt das JOSEPHS Innovationslabor vor und wird außerdem einen virtuellen Rundgang des Labors präsentieren. Das JOSEPHS ist ein offenes Innovationslabor und wurde als Projekt des Fraunhofer Instituts im Jahr 2014 ins Leben gerufen. Im JOSEPHS erleben Sie die kreative Welt der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung – und das mit allen Sinnen. Aktuelle Projekte des offenen Innovationslabors JOSEPHS können gerne vorab auf YouTube angesehen werden. 

Erkenntnisse für Medienhäuser aus dem Innovationslabor
Ergänzend zu Rebekka Schmidts Vortrag wird Michael Husarek, Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten, von seinen Eindrücken berichten, welche er für die Nürnberger Nachrichten bei den „MitMachMedien“ sammeln konnte und was sich überhaupt hinter diesem Begriff verbirgt. Von März bis Mai 2017 waren die Nürnberger Nachrichten Teil der Themenwelt „MitMachMedien“ im offenen Innovationslabor JOSEPHS. Unter den Vorzeichen des digitalen Wandels befasst Michael Husarek sich eingehend mit der Weiterentwicklung der Angebote der regionalen Tageszeitung. 

Best Practice: alfa Stylo bei der Rheinischen Post
Besonders interessant bei Kundenevents sind immer aus den Kundenhäusern stammende Berichte. Welche Lösungen kommen wie zum Einsatz und welche Erfahrungen wurden bei der Einführung von Workflows oder Softwarelösungen gemacht. Eines dieser Beispiele ist die Einführung des alfa Stylo bei der Rheinischen Post in Düsseldorf. Dieses erste „große“ Projekt mit dem alfa Stylo ist 2014 entstanden und geht auf die Anfangszeiten unseres Produktes zurück. „Unser Ziel war es damals einen kleinen regionalen Verlag für dieses Konzept zu gewinnen, um Erfahrungen sammeln zu können. Daraus ist dann die Zusammenarbeit mit der RP entstanden“, so Rainer Lang, Vertriebsleiter bei alfa Media. Seit diesen Anfängen ist daraus eine wirkliche Erfolgsgeschichte geworden. Die Fangemeinde für den alfa Stylo wächst stetig, und wo er im Einsatz ist, tut der alfa Stylo zuverlässig seinen Dienst. Dr. Achim Bürger, damaliger Projektleiter und heutiger Berater der Rheinischen Post, zieht sein Fazit über diesen 
Erfolg.

Best Practice: Migration in Minden
Nina Könemann ist Leiterin Digitale Inhalte beim Mindener Tageblatt. Sie war von Anfang an dabei und ist „Frau der ersten Stunde“ bei der Umstellung der alfa Redaktionskomponenten auf die neuen „Koblenzer Module“. Sie wird ihre Erfahrungen vorstellen und berichten, wie sich die Organisation, aber auch die Arbeitsweisen in der Redaktion verändert haben. In welchen Bereichen sind Unterschiede erkennbar zur bisherigen Arbeitsweise und wie machen sich die Vorteile heute bemerkbar. Was würde der Verlag heute anders machen? Schließlich ist solch eine Umstellung ein enormes Projekt für alle Beteiligten. Für den Kunden, wie auch für den Systemhersteller. Frau Könemanns Bericht wird mit Spannung erwartet.

Erlebnis Innovation bei alfa Media
Verantwortlich für Entwicklungsthemen im Unternehmen ist Oliver Andrich als Director of Engineering. Er bildet die Klammer aller Entwicklungsaktivitäten, die bei ihm gebündelt zusammenlaufen, um dann strukturiert in einem zentralen Entwicklungsplan abgebildet zu werden. Besonders im Hinblick auf das stärkere Zusammenwachsen von Technologien wird er einen aktuellen Stand über unsere Planungen und den Einsatz von zukünftigen Technologien geben. Eine wichtige Rolle wird dabei die Vorstellung von Testcases sein, um die Qualität im Bereich der Software weiter zu erhöhen. Schließlich sollte der Einsatz neuer Software einen höheren Nutzen für den Anwender haben. Die Einführung eines neuen Ticketsystems erlaubt das effektivere Bearbeiten von auftretenden Calls. Dieses Konzept wird durch den Verantwortlichen im Bereich Service, Michael Schmidt, vorgestellt. Außerdem wird eine Technologie vorgestellt werden, die es erlaubt Produktionsfehler schnell zu finden, zu reproduzieren und beheben zu können. Und all das bei maximaler Effizienz und Sicherheit. 

Redaktionsthemen
Unsere Produktmanagerin, Silke Jungblut wird die neusten Trends und Weiterentwicklungen im Redaktionsbereich vorstellen. Eine zentrale Rolle wird dabei das Zusammenwachsen der Lösungen im eigenen Unternehmen spielen. Welche Lösungen ergänzen heute das Portfolio in der Redaktion? Welche Arbeitsweisen sind gefragt und wie kann die Software darin unterstützen? Da für viele Unternehmen die Verfügbarkeit einer Redaktionsplanung von größerem Interesse geworden ist, wird der Schwerpunkt der Präsentation auf der Planung liegen. Schließlich ist der alfa EditorialOrganiser Redaktions- und Contentmanager in einem und somit die perfekte Plattform für eine optimale Medien-Organisation. Intuitiv und ortsunabhängig lässt sich Content damit medienneutral erfassen und medienspezifisch publizieren. In sogenannten Themenmappen sammeln die Anwender ihren redaktionellen Inhalt, bereiten ihn für unterschiedliche Kanäle auf und steuern dessen Publikationen im Handumdrehen – egal, ob für gedruckte Produkte, fürs Web, für Apps oder Social Media. Komplett integriert ist eine Dienst- und Einsatzplanung. Sie hilft das Redaktionsteam optimal einzusetzen – vom freien Mitarbeiter über den Fotografen bis hin zum Chefreporter. Stets haben die Anwender einen Überblick über ihr Material und über die personellen Ressourcen. 
Im Bereich PrintLayout bietet alfa Media maximalen Funktionsumfang bei einfacher Handhabung. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv bedienbar. Jedes neue Element kann per „Drag & Drop“ platziert und direkt auf der Seite bearbeitet werden. Kreativen Layoutprofis stehen für jeden Arbeitsgang viele nützliche Gestaltungsoptionen zur Verfügung. Für die Foto-Bearbeitung gibt es intelligente Qualitätsmechanismen. alfa PrintLayout erlaubt die unterschiedlichsten Produktionsformen: das klassische „one man = one page“ ebenso wie das Arbeiten mehrerer Redakteure auf einer Seite. Sowohl text- als auch Layout getriebene Arbeitsweisen und Mischformen sind möglich. Und: Perfekt versteht sich Print Layout mit InDesign. Wahlweise kann die integrierte Duden Proof Factory oder der Duden Korrekturserver bei der Qualitätssicherung helfen – und dies stets ortsunabhängig. Präzise werden alle textuellen Informationen automatisch verschlagwortet. Die Schlagwörter wiederum werden nach Typ klassifiziert. Sprich: Zum Beispiel werden Orte, Personen, Organisationen, Produkte und Konzepte erkannt. Der Redakteur kann sich zudem Zusatzinformation beispielsweise aus Wikipedia oder aus einer eigenen Wissensdatenbank aufrufen. Darüber hinaus weist alfa PrintLayout auf Beziehungen zwischen Inhalten hin, etwa werden relevante Artikel oder relevante Agenturmeldungen und damit interessante Kontextinformationen angeboten und so auch Redundanzen vermieden.

alfa NewsApp: Dynamische Inhalte für Smartphones und Tablets
Die alfa NewsApp bietet eine vollumfängliche App für Tablets und Smartphones, über die alle Publikationen eines Medienhauses vertrieben werden können. Inhalte werden mit der Dynamik präsentiert, die Leser heutzutage von einer App erwarten, inklusive E-Paper. Aufgewertet werden die Anzeigeninhalte mit interaktiven Anzeigenformaten, die eine einzigartige und neue Erlebniswelt in der Werbekommunikation schafften.
alfa AutoPage erlaubt die automatisierte Herstellung redaktioneller Seiten, Produktion von Anzeigenblättern, Wochenblättern oder standardisierten Seiten, wie Serviceseiten und Sporttabellenseiten. Diese werden ohne Aufwand für die Redaktion hergestellt. Dabei geschieht das Zusammenstellen von Inhalten automatisch. Alle erstellten oder eingehenden Service-Meldungen werden im alfa EditorialOrganiser automatisch in einer Themenmappe gesammelt. Der Inhalt einer solchen Themenmappe wird automatisiert auf Produktionsteilseiten platziert. Im Einzelfall könnten Redakteure oder Producer die automatische Anordnung übersteuern und anpassen. Andere, manuell auf einer solchen Teilseite platzierte Elemente (z. B. Anzeigen), werden automatisch umflossen. 
Mit alfa Skills und Conversational UI eröffnen sich neue Wege in der verbalen Interaktion. Virtuelle Assistenten sind auf dem Vormarsch, das gilt für Amazons sprachgesteuerte Alexa Show und Google Home. Mittels der smarten Lautsprecher haben die Internetriesen ihre Sprachsteuerungstechnologie erfolgreich in deutsche Haushalte und bald auch ins Automobil gebracht. Auch für alfa Media als Innovationstreiberin sind Alexa und Co. selbstverständlich von großem Interesse und wartet bereits mit einem Produkt für seine Kunden und Interessenten auf: alfa Skills gibt Verlagen und Medienhäusern die Möglichkeit, auf einer neuen Plattform präsent zu sein, neue Zielgruppen zu erschließen und neue Produkte auf den Weg zu bringen. 
Die alfa ReporterApp bietet festen und freien Mitarbeitern eines Redaktionsteams sowie Leser-Reportern die Möglichkeit, jederzeit und von jedem Platz der Welt aus über verschiedene mobile Endgeräte und Browser Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Audio an die Redaktion zu liefern. Zeit ist ein entscheidender Faktor im Mediengeschäft. Redaktionen müssen möglichst schnell über die neuesten Ereignisse im Bilde und informiert sein. Reporter sind daher sowohl für die regionale als auch internationale Berichterstattung unverzichtbar.

Anzeigenthemen
Der alfa WebStore bietet Endkunden die Möglichkeit ihre Anzeigen selbstständig online im Browser aufzugeben. Dafür nutzt alfa Media unter anderem den Editor alfa Stylo, der es auf einfache Art und Weise ermöglicht ansprechende, kreative Motive zu generieren. Digitale und interaktive Anzeigen können in beeindruckender Weise angeboten werden, um damit neue Nutzer zu gewinnen. Als Vorlage dienten dazu die bekannten Stores von Google, Apple und Amazon. 
Der Kunde findet sich dadurch auch sehr schnell im alfa WebStore zurecht. Die User Experience hatte bei der Konzeption die höchste Priorität. Interaktiv, digital, Print: Als Browser-Layout-Tool bietet der alfa Stylo ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Allein schon durch die Reduzierung von teuren Lizenzkosten, da keine klassischen Layout-Werkzeuge mehr vonnöten sind. Vor allem rund um das Thema Upselling bietet das Konzept beeindruckende Möglichkeiten den Kunden eine Vielzahl von hochwertig gestalteten Anzeigen vorzuschlagen. Das geht in Echtzeit in WYSIWYG und einfach per Knopfdruck. Vorgenommene Änderungen werden automatisiert in die Upselling-Muster übertragen, somit hat der Kunde sofort seinen realen Eindruck in unterschiedlichen Ausgabeformen zur Auswahl. Eine weitere Besonderheit liegt in der Gestaltung „Interaktiver-Anzeigenmuster“. Über die Visualisierung statischer Elemente der Anzeige stehen im digitalen Format diverse Interaktionen und Effekte zur Verfügung, damit wird eine User Experience der besonderen Art angeboten. Anzeigenmotive können gleichermaßen über Print, Online und für mobile Ausgabegeräte aus einem zentralen Werkzeug heraus generiert werden. Teure Spezialisten-Tools entfallen damit. 
alfa Bazaar: Digitale Kleinanzeigen leichtgemacht Die einfachste und schnellste Möglichkeit Kleinanzeigen digital zu buchen. Eine völlig intuitive Methode Anzeigenkunden zu gewinnen. In nur drei Klicks ist die Anzeige geschaltet. Konsumenten erhalten diesen Service gratis für die einfachen Motive der Fließanzeigen. So kann alfa Bazaar als Marketing-Instrument und als Magnet zur Kundenbindung genutzt werden. Konsumenten melden sich über Facebook oder Amazon an. Die Bedienung ist selbsterklärend: Die App ist in wenigen Minuten verfügbar und kann den Konsumenten direkt angeboten werden. Das Nutzungsverhalten der Anwender und Trends erfährt das Medienunternehmen umgehend aus Analysen durch Google DFP oder Piwik. So können aus den gewonnenen Daten schnell Marketing-Kampagnen erstellt und auf Szene-Trends reagiert werden. 
Mit alfa AdSuite Market lassen sich im Anzeigengeschäft unterschiedliche Werbe-formen für alle Kommunikationskanäle flexibel und einfach realisieren: Die leistungsstarke Software überzeugt durch ihre moderne und aufgeräumte Browseroberfläche. Mit AdSuite Market steht ein zentrales Verlagswerkzeug zur Verfügung, um alle Geschäftsvorfälle eines Verlages abrechnen zu können – und das mit einem integrierten Editor auch für Online-Anzeigen, dem alfa Stylo. Durch den Einsatz im Browser ist keine Softwareverteilung mehr notwendig. Alle Außenstellen sind performant angebunden, generell ist mobiles Arbeiten möglich. Dabei kann auf verschiedene Standard-Varianten von Aufträgen zurückgegriffen werden. Pakete können abgerufen werden mit vorgefertigten Auftragsmustern und verschiedenen Komponenten. Ad-hoc-Kollektive können angelegt, freigegeben und Anzeigen darauf gebucht werden. 
AdSuite Market bietet eine Reihe von Reports als umfassendes, anpassbares Informationswerkzeug an. Umsatzinformationen für verschiedene Fragestellungen, wie zum Beispiel der Forecast, können abgerufen werden. 

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Erdogan-naher Konzern kauft „Hürriyet“ und CNN Türk

24.03.2018
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Dogan Holding (Foto: Reuters)

FrankfurtDie türkische Demirören-Gruppe, der Nähe zu Präsident Recep Tayyip Erdogan nachgesagt wird, übernimmt einem Insider zufolge die Zeitung „Hürriyet“ und den Nachrichtensender CNN Türk. Demirören kaufe die Mediensparte des Mischkonzerns Dogan Holding, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einem Demirören-Vertreter.

Der Deal soll noch im Laufe des Tages offiziell verkündet werden und verhalf der Dogan-Aktie bereits zu einem Kursgewinn von mehr als 19 Prozent. Der Mischkonzern Demirören Holding hatte 2011 bereits die Zeitungen „Milliyet“ und „Vatan“ von Dogan übernommen. Beide Blätter fahren seither einen Pro-Erdogan-Kurs.

Der 80-jährige Dogan-Gründer Aydin Dogan gilt als Teil des säkularen Establishments der Türkei. Erdogan hat dem Konzern wiederholt vorgeworfen, gegen die regierende Partei AKP eingestellt zu sein. Das Unternehmen bestreitet dies. 2009 wurde Dogan Media eine Strafe von 2,5 Milliarden Dollar wegen ungezahlter Steuern aufgebrummt. Erdogan-Gegner werteten dies als Versuch, kritische Medien unter Druck zu setzen. Dogan musste daraufhin „Milliyet“ und „Vatan“ verkaufen.  


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